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Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste!
Als
Bürgermeister der Gemeinde Hohnhorst begrüße ich Sie auf unserer Internetseite
recht herzlich, freue mich, Ihnen unsere Gemeinde ein wenig vorstellen zu können
und wünsche Ihnen ein erfolgreiches Neues Jahr.
Die Gemeinde
Hohnhorst ist im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform am 1. März 1974 aus den
vormals selbstständigen Gemeinden Hohnhorst, Rehren A.R. und Ohndorf gebildet
worden. Sie ist ihrerseits Mitglied der
Samtgemeinde Nenndorf
und liegt geographisch im nördlichen Teil des
Landkreises Schaumburg
zwischen den Bückebergen, dem Deister und dem Steinhuder Meer. Sie hat 2065
Einwohner (Stand 2012).
Wahrzeichen
des Ortsteils Hohnhorst ist die jüngst renovierte
Martinskirche, deren markanter Turm bereits von weitem zu erkennen ist. Die
abgeschlossene Dorferneuerung hat etlichen Hohnhorster Gebäuden, Straßen und
Plätzen zu neuem Glanz verholfen und die Dorfgemeinschaft nachhaltig gestärkt.
Die Samtgemeinde Nenndorf unterhält in Hohnhorst einen
Kindergarten, der in
einem vorbildlich sanierten privaten Gebäudekomplex untergebracht ist. Im
Baugebiet „Hinter den Höfen“ können noch einige attraktive
Bauplätze von bauwilligen Neu- oder Altbürgern preiswert erworben werden.
Der
Gemeindeteil Rehren A.R. besteht aus den früheren Ortsteilen
Rehren, Rehrwiehe und Nordbruch.
Mittelpunkt des Ortes ist die im Jahre 1936 erbaute Schule mit ihrem
Glockenturm. Das Gebäude wird seit 1990 nicht mehr für schulische Zwecke
genutzt, sondern beherbergt einen Kindergarten mit zwei Gruppen. Diese
Einrichtung wird von der Samtgemeinde Nenndorf betrieben und hält ein
ganztägiges Erziehungs- und Betreuungsangebot für unsere Klein- und
Vorschulkinder bereit. Während der vergangenen Wahlperiode wurde ein
Dorfentwicklungsplan unter engagierter Mitarbeit eines dörflichen Arbeitskreises
aufgestellt und genehmigt. Als erste öffentliche Maßnahme wird die Neugestaltung
des Schulhofgeländes mit der Anlage eines Bouleplatzes in Angriff genommen.
Vorbildcharakter haben auch die Maßnahmen zur Renaturierung der Rodenberger Aue
zwischen der Rehrener Mühle und dem Mittellandkanal.
Der Ortsteil
Ohndorf wird erstmals in einer Urkunde vom 20. Juni
1289 erwähnt, wenngleich der Ort weit älter sein muss, was Fundamente und der
Taufstein einer alten Kapelle bezeugen. Die Ohndorfer Schule wurde umgebaut und
steht der Dorfgemeinschaft zur Verfügung. Mit viel Eigenleistung und durch
großzügige Spenden konnte 1997 in unmittelbarer Nähe der alten Schule eine
Mehrzweckhalle erstellt werden, die seit dem von der Dorfgemeinschaft sowohl für
sportliche als auch gesellige Zwecke rege in Anspruch genommen wird. Die
Auewiesen mit ihren Feldwegen, Hecken und Baumgruppen sind ein beliebter
Anziehungspunkt für Spaziergänger. Mit Dorferneuerungsmitteln und unter
beispielgebender Mitwirkung der Dorfbewohner hat sich Ohndorf zu einem
sehenswerten Ortsteil entwickelt, was auch mit den mehrfachen Auszeichnungen bei
der Teilnahme an dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ auf Kreis- und
Bezirksebene dokumentiert werden kann. Der Ort hat insofern auch über die
Gemeinde- und Kreisgrenze hinaus wegen seines gepflegten dörflichen
Erscheinungsbildes und seiner intakten Dorfgemeinschaft hohes Ansehen.
Neben dem
Erhalt unserer örtlichen Infrastruktur und der weiteren Förderung unseres
dörflichen Gemeinschafts- und Vereinsgeschehens haben
Rat und Verwaltung der Gemeinde Hohnhorst in der vor uns liegenden Wahlperiode
im Wesentlichen die verantwortungsvolle Aufgabe, das einmütig beschlossene
Dorfentwicklungskonzept in Rehren in die Tat umzusetzen und die beiden auf
unserem Gemeindegebiet geplanten Brückenbauwerke im Zuge der
Beseitigung der höhengleichen Bahnüberführungen in Haste und Hohnhorst
konstruktiv zu begleiten.
Die mit dem
demografischen Wandel einhergehenden Probleme, die für die Gemeinde Hohnhorst
von Bedeutung sind, werden zukünftig bei allen Entscheidungen des Rates eine
zentrale Rolle spielen.
Wir freuen
uns über einen guten und lebhaften Kontakt mit allen Mitbürgerinnen und
Mitbürgern. Ihren Fragen, Wünschen und Anregungen werden wir offen
gegenüberstehen.
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr Wolfgang
Lehrke, Bürgermeister

Kartenausschnitt aus SchaumburgGIS
Die Hohnhorster
Straßenbeleuchtung wurde energetisch saniert - es werden bei den sog.
Kofferleuchten LED-Lampen verwendet, bei den Bogenlampen
Natriumdampflampen. Die Stromeinsparung beträgt rund 60.450 kWh pro Jahr
(das sind 57%) gegenüber den bisherigen Quecksilberdampflampen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
bezuschusst diese Maßnahme im Rahmen der Klimaschutzinitiative.
www.bmu-klimaschutzinitiative.de
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
gefördert durch:


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Schnelles DSL für Alle
Ergebnisse der 2. Clusterausschreibung der
Breitbandinitiative Niedersachsen
Der
Landkreis Schaumburg hat sich im Sommer 2010 auch an der 2. Clusterausschreibung
beteiligt. Dazu wurden dem MW nach Abstimmung mit dem Breitbandkompetenzzentrum
weiße Flecken in den Bereichen Bückeburg, Rinteln, Auetal,
Sachsenhagen/Lüdersfeld und Hohnhorst
gemeldet. Nach Mitteilung des MW werden diese Flecken alle von der 2.
Ausbaumaßnahme profitieren. Noch nicht bekannt ist allerdings wie hoch der
Versorgungsgrad in den einzelnen Gebieten sein wird und mit welcher Technik der
Ausbau erfolgen wird. Nach Angabe des MW wird auch der 2. Ausbau durch die
Deutsche Telekom AG realisiert werden.
Auf den
Landkreis Schaumburg entfallen rund 665.000 € der rund 2,9 Mio. € Fördermittel.
Die Gesamtinvestition der
Deutschen Telekom
AG
beträgt rund 9,5 Mio. €, davon rund 1,1 Mio € für Schaumburg. Im Kreisgebiet
werden dadurch mindestens 1.074 weitere Haushalte neu angeschlossen werden
können (rund 16.000 im Südcluster).
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Jetzt ist Rehren dran ...
gute Nachrichten für den Ortsteil Rehren: er ist in das
Dorferneuerungsprogramm 2009
aufgenommen worden. Der Gemeinderat und der Arbeitskreis Dorferneuerung haben
sich für das Ingenieurbüro Reinold aus Rinteln als Planer entschieden.
Weitere Informationen zur Dorferneuerung finden Sie
unter
www.rehren-a-r.de.
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letzte Aktualisierung am
03.05.2013 |